Lügen unter dem Deckmantel der Religionskritik
Bei Stefan Niggemeier steht wieder mal ein interessantes Beispiel dafür, wie am Feindbild Islam gestrickt wird. Diesmal geht es um Udo Ulfkotte, einen so genannten “Experten für Terror und Islamismus” (Fachbereich II – Medienwissenschaft – Universität Trier).
Ulfkotte hat eine Falschmeldung der britischen Boulevardzeitung “The Sun” über einen Londoner Busfahrer verbreitet, der angeblich seine Fahrgäste rausgeworfen hat, weil er beten wollte. Als sich das als Falschmeldung herausstellte, hat Ulfkotte sie nicht korrigiert, sondern dem Artikel noch weitere Unwahrheiten hinzugefügt.
Klar, was von diesem “Experten” zu halten ist. Aber was ist von einem Fachbereich für Medienwissenschaft zu halten, der solchen Leuten solche Titel verleiht?






13. September 2008 um 20:46
beim blick auf die “akte islam” seite kann einem schon ziemlich übel werden…
http://www.akte-islam.de/12.html
hab selten so einen widerlichen tonfall vernommen. aber vielleicht ist der macher der seite einfach nur satirisch und man verstehts nicht. kann ja auch sein.