Neuköllner Künstler wehren sich gegen Verdrängung

Gesehen beim Festival “48 Stunden Neukölln” in der Weserstraße, 26. Juni 2010.
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Gesehen beim Festival “48 Stunden Neukölln” in der Weserstraße, 26. Juni 2010.
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Die Berliner Zeitung schreibt unter dem Titel “Die Weiße Rose Berlins” über eine Gedenkaktion anlässlich des 67. Jahrestags der Hinrichtung von Mitgliedern der Widerstandsgruppe um Herbert Baum: “Es wird Zeit, dass das heutige Berlin offiziell an die Gruppe erinnert, die als ‘Weiße Rose’ Berlins gelten könnte.” In der Tat. Außer einer 2001 angebrachten Texttafel, die einen zu DDR-Zeiten gesetzten Gedenkstein ergänzt, ist nicht viel passiert. Die Gruppe wurde immer gerne ignoriert, weil einige Kommunisten darunter waren und ihr Andenken in der DDR recht lebendig gehalten wurde. Aber 20 Jahre nach dem Fall der Mauer könnten die Berührungsängste langsam mal überwunden werden. Einem rot-roten Senat sollte das doch leicht fallen.
Etwas Hintergrund zu dem Thema steht auf der Seite “Zur Person”.
Manchmal verstecken sich spannende Rätsel in alltäglichen Dingen. Zum Beispiel in den Aufzügen der BVG-Haltestellen. Als Radfahrer habe ich den Lift höchstens mal gebraucht, wenn ich am Wochenende mit Fahrrad und Gepäck zwecks Ausflug zu irgendeiner Endstation gefahren bin. Aber seitdem ich mit dem Kinderwagen unterwegs bin und U- und S-Bahn häufiger nutze, eröffnet sich mir eine neue Welt.
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