Hoch und trocken
Eine schöne Geschichte über Leuchtturmwärter in Europa aus der mare, über Spiegel Online jetzt auch im Internet verfügbar:
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Klassisch oder modern? Für viele eine Grundsatzentscheidung, aber nicht für Jo Vierbaum. Der junge Bootsbauer hat den vermeintlichen Widerspruch elegant aufgelöst
„Warum auf schnelles Segeln verzichten, wenn man klassische Linien will?“ fragte sich Jo Vierbaum während seiner Ausbildung zum Bootsbauer in Arnis an der Schlei. Und griff in seiner Freizeit zu Bleistift, Papier und Straklatte, um den Versuch zu unternehmen, beides zu verbinden. Das war vor sieben Jahren. Das Ergebnis seiner Arbeit taufte er im letzten Sommer nach sechs Jahren Bauzeit auf den Namen „Greetchen“.
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Schon mit 13 Jahren begeisterte er sich für Zeesboote – inzwischen hat er schon fast alle auf seiner Werft gehabt. Ein Besuch bei Nils Rammin am Barther Bodden
Kreischend fährt der Elektrohobel wieder an der Kante entlang. Späne fliegen. Das Bodenbrett für den Neubau wird so lange angepasst, bis es den Ansprüchen des Bootsbauers genügt. Oberfräse und Handkreissäge liegen neben ihm an Deck. Auf dem Werftgelände am Barther Bodden arbeiten die Handwerker mit modernen Maschinen und Werkzeugen, aber die Boote, die sie bauen, stammen aus einer anderen Zeit.